Südafrikanisches Braai

Wie läuft das mit dem Essen in Südafrika? Bezüglich der Lebensmittelpreise steht Südafrika Deutschland in nichts nach, dafür gibt es hier aber rosa Einkaufswägelchen, die das Damenherz höher schlagen lassen. Nicht nur das, nachdem hier so viel Fleisch gegessen wird, wie kaum woanders auf der Welt, kann man jeden Tag braaien. Das ist die südafrikanische Variante zum deutschen Grillen, nur wird mit Holz gegrillt und es wird teilweise anderes Fleische verwendet, wie z.B. Kudu, Springbok, Krokodil, Strauß. Rezepte zum Nachmachen findet ihr bei mir und Pagewizz. Mein Favorit ist die Chakalaka-Soße! Als Beilage serviert man außer Salat auch (Mealie) Pap -Maisbrei-, Butternutkürbis oder gelben Reis. Vieles davon kann man bei MZoli’s probieren.

Der Kürbis wird in die Glut gelegt, bis er beim Einschneiden so weich ist wie die Kartoffeln. Ist einfach, schmeckt super. was in einem südafrikanischem Salat nicht fehlen darf ist Granatapfel, der bestens zum Fleisch passt! Falls gerade nicht gebraait wird, kauen die Südafrikaner hingebungsvoll auf ihrem Biltong, dem getrockneten Fleisch rum. Wer es mag mischt den dünn geschnittenen Fleischhappen noch Cayennpfeffer unter oder kauft gleich Chili Biltong. Inzwischen gibt es sogar Biltong Thunfisch, z.B. auf dem Old Biscuit Mill Market in Woodstock.

Als Nachspeise isst man hier Malva Pudding, ein Kuchen, der sehr fluffig und saftig ist. Ein gutes Rezept habe ich bei Frau Lehmann gefunden. Mehr als ein Stück schafft man nicht, aber das reicht auch vollkommen.

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