MZoli’s rockt

Mzoli’s Ruf ist absolut untertrieben, für die Party, die dort steigt. Was hier abgeht, kann nicht einmal der beste Reiseführer beschreiben. Trotz der Lage am Rande eines Townships, Gugulethu, ist zumindest bei Tageslicht der Andrang der Touristen -hauptsächlich Afrikaner- ungebrochen. Man kann mit dem eigenen Auto hinfahren, ein Parkeinweiser und Autoaufpasser ist vor Ort. Wer nicht so wagemutig ist, für den gibt es auch eine geführte Tour durch Gugulethu. Am Wochenende, Sa/So, feiert man bis ca. 17 Uhr , Mittags ist die Schlange vor der Metzgerei am Längsten. Dort sucht man sich sein Fleisch in der Frischetheke aus, läuft damit in den hinteren Teil des „Ladens“, wo es gegrillt wird und holt es zum Verspeisen, nach einem Nummersystem, ab. Wobei hier gesagt sei, dass sogar der Grillmeister bestechlich ist. Mealie Pap, Chakalaka Soße sowie „steamed bread“ können als Beilage dazu genommen werden. Ein „Haus“ weiter, im Open-Air Club, darf man seine Wartezeit verbringen, falls es mit dem Grillen mal länger dauert. Das selbst mitgebrachte oder erworbene Getränk (Bier, Cider…) lässt sich unter dem Wellblechdach oder in der Sonne genießen. Bei hippen südafrikanischen Sound (Kwaito) schließt man sich fast automatisch der wippenden Masse an.

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